Verdeckte Videoaufnahmen aus dem größten Schlachthof Israels:

Laut „pro iure animalis“ – Newsletter vom 15.12.2012 kann sich hier jede/r informieren, was es mit der "schonenden" Behandlung von Tieren auf sich hat, die angeblich religiös konform geschlachtet werden. Verdeckte Videoaufnahmen eines (garantiert nicht antisemitischen) Israelis aus dem größten Schlachthof Israels belegen, wie koschere „Dichtung“ und Wahrheit in der Praxis auseinander klaffen.

Hier gehts zu dem Video:  http://www.animalsaustralia.org/israel 


Vom 25. bis 28. Oktober 2012 fand 
das muslimische Opferfest "Kurban Bayrami" statt.

Die ersten Meldungen über gestohlene Schafe sind bereits in der Presse erschienen.
Tierhalter sollten ab sofort ihre Tiere in Sicherheit bringen ! 

Bevorzugte (Schächt-) Opfertiere sind vor allem Schafe. Aber auch Ziegen, Rinder und Geflügeltiere sind ihres Lebens nicht sicher.

Wer Schächten oder Vorbereitungen hierzu beobachtet, muss unverzüglich die Polizei benachrichtigen und dies ausdrücklich zur Anzeige bringen – selbst im Verdachtsfall.

Nicht nur der Schwarz-Schächter macht sich strafbar (§ 17 Nr. 2 b Tierschutzgesetz), sondern auch der Mithelfer, der seinen Hof (Waschküche, Keller od. dergl.) zur Verfügung stellt sowie selbstverständlich auch Tierhalter, die ihre Tiere an Moslems zur Schächtung verkaufen (§ 27 StGB).

Das Tierschutzgesetz gibt als Strafmaß eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro an!

 

 

Schafe-3  
 
 
  Video-Spot: 
  Schächten von Schafen
                  
Rinder-3


  Video-Spot:
  Schächten von Rindern

 
     Langzeit-Kampagne gegen Schächten und Akkordschlachten

Weiterhin sehr aktuell !
Hier können Sie sich durch
Ihre Unterschrift
am Online-Protest
beteiligen.
 Das Protestschreiben
an Politiker

können sie hier einsehen.
Pressemitteilung:
"Presse & Medien"

Eine Frage der Menschlichkeit -

was passiert bei uns im zivilisierten
 21. Jahrhundert mit den "Schlachttieren" ?

Archaisches Schächten und profitorientiertes Akkordschlachten -

sollen diese Entsetzlichkeiten als 'kulturelle Werte' unseres Jahrhunderts in die Geschichte eingehen ?

Tabelle-Startseite

  

Unsere Kampagne soll kein Affront gegen religiöse Gruppierungen sein. Vielmehr möchten wir der leider weit verbreiteten Meinung gegenübertreten, dass Schächten - oder betäubungsloses Schlachten überhaupt - eine religiöse Handlung und mit der Religionsausübung zwingend verbunden sei.
 
In keiner der Heiligen Schriften, ob Thora, Talmud, Koran o.a. wird betäubungsloses Schlachten ausdrücklich gefordert. Dies ist religionswissenschaftlich eindeutig belegt.
Deshalb kann Schächten (betäubungsloses Schlachten) auch nicht aus Gründen der Religionsfreiheit eingefordert werden!
 
Lesen Sie hierzu » "Schächten - Unvereinbarkeit von Religion und Tierquälerei" ... «
 
Die Aufklärung darüber und die Forderung an Politik und Medien, diese Aufklärung überzeugend durchzuführen und danach zu handeln, ist unsere Zielsetzung!

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"Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen.

 Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes."  

(Alexander von Humboldt 1769 – 1859)
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"Ethik gegenüber den Menschen und Rohheit gegenüber den Tieren

sind zwei Verhaltensweisen, die sich nicht vereinbaren lassen,

denn Grausamkeit gegen Tiere

geht nahtlos in Grausamkeit gegen Menschen über."

(Robert Jungk)
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Die anatomisch – physiologischen Vorgänge beim Schächten

Wenn die Schächtung am gefesselten und niedergeworfenen Tier, entsprechend den Vorschriften, durch einen Schnitt mit einem scharfen Messer vorgenommen wird, durchtrennt man zunächst die vordere Halshaut. Dann folgen die vorderen Halsmuskeln, die Luftröhre und die Speiseröhre. Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung weiß, wie schmerz-empfindlich Luft – und Speiseröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, dessen Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemstörungen und Kreislaufreaktionen führt. Danach werden die darunter und seitlich liegenden, mit spezifischer Sensitivität ausgestatteten beiden Halsschlagadern durchschnitten, die eine relevante Gesamtreaktion auf Blutdruck und Kreislauf haben… . 
 

Daneben werden auch die Nervi accessori und der Vagus sowie das gesamte Sympathische Nervensystem und die das Zwerchfell motorisch versorgenden Nervi phrenici durchtrennt. Hierdurch kommt es zu einem immobilen Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, so dass das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet. Diese Atemnot versucht es durch Hyperven-tilierung des knöchernen Thorax vergeblich zu kompensieren, was weitere Schmerzen verursacht und zu den schmerzhaft – angstvoll aufgerissenen Augen führt. Durch die angst - und atemnot-bedingten verstärkten Atemreaktionen wird das Blut und der aus der Speiseröhre austretende Mageninhalt in die Lungen aspiriert, was zu zusätzlichen schweren Erstickungsanfällen führt. Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen vielfach die Gefäßenden der vorderen Halsarterien, so dass regelmäßig nachgeschnitten werden muss.
Und das alles bei vollem Bewusstsein des Tieres, weil beim Schächtschnitt die großen, das Gehirn versorgenden Arterien innerhalb der Halswirbelsäule ebenso wie das Rückenmark und die 12 Hirnnerven nicht durchtrennt sind und wegen der knöchernen Ummantelung auch nicht durchtrennt werden können. Diese noch intakten Gefäße versorgen über den an der Basis des Gehirns liegenden Circulus arteriosus weiterhin das ganze Gehirn noch ausreichend, so dass keine Bewusstlosigkeit eintritt. Hängt man dann das Tier noch an den Hinterbeinen auf, so bleibt es infolge der noch ausreichenden Blutversorgung des Gehirns, des orthostatisch verstärkten Blutdruckes und des allgemein bekannten lebensrettenden physiologischen Phänomens, dass der blutende Organismus seine periphere Durchblutung zu Gunsten von Gehirn, Herz und Nieren bis auf Null reduziert, praktisch bis zuletzt bei vollem Bewusstsein. Der Beweis hierfür wurde vielfach erbracht, indem man das Tier nach dem Ausbluten entfesselte. Mit der entsetzlich klaffenden Halswunde strebte es meistens voll orientiert bewegungsfähig und angstvoll dem Ausgang des Schlachtraumes zu und musste durch den Bolzenschussapparat endgültig getötet werden. 

 
Dr. med. Werner Hartinger (gest. 22.12.2000), Facharzt für Chirurgie 
 

(aus einem Protestbrief an die EG-Kommission) 

 schaechtfotos

Quellenangaben: alle 3 Bilder von Ulrich Dittmann 

Schächten gehört verboten – für alle!

 
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