Verdeckte Videoaufnahmen aus dem größten Schlachthof Israels:Laut „pro iure animalis“ – Newsletter vom 15.12.2012 kann sich hier jede/r informieren, was es mit der "schonenden" Behandlung von Tieren auf sich hat, die angeblich religiös konform geschlachtet werden. Verdeckte Videoaufnahmen eines (garantiert nicht antisemitischen) Israelis aus dem größten Schlachthof Israels belegen, wie koschere „Dichtung“ und Wahrheit in der Praxis auseinander klaffen.Hier gehts zu dem Video: http://www.animalsaustralia.org/israel |
Vom 25. bis 28. Oktober 2012 fand
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Die ersten Meldungen über gestohlene Schafe sind bereits in der Presse erschienen.
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Video-Spot: Schächten von Schafen |
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Video-Spot: Schächten von Rindern |
Langzeit-Kampagne gegen Schächten und Akkordschlachten
| Weiterhin sehr aktuell ! |
| Hier können Sie sich durch Ihre Unterschrift am Online-Protest beteiligen. |
| Das Protestschreiben an Politiker können sie hier einsehen. |
| Pressemitteilung: "Presse & Medien" |
Eine Frage der Menschlichkeit -was passiert bei uns im zivilisierten
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Archaisches Schächten und profitorientiertes Akkordschlachten - |
sollen diese Entsetzlichkeiten als 'kulturelle Werte' unseres Jahrhunderts in die Geschichte eingehen ? |
| Unsere Kampagne soll kein Affront gegen religiöse Gruppierungen sein. Vielmehr möchten wir der leider weit verbreiteten Meinung gegenübertreten, dass Schächten - oder betäubungsloses Schlachten überhaupt - eine religiöse Handlung und mit der Religionsausübung zwingend verbunden sei. In keiner der Heiligen Schriften, ob Thora, Talmud, Koran o.a. wird betäubungsloses Schlachten ausdrücklich gefordert. Dies ist religionswissenschaftlich eindeutig belegt. Deshalb kann Schächten (betäubungsloses Schlachten) auch nicht aus Gründen der Religionsfreiheit eingefordert werden! Lesen Sie hierzu » "Schächten - Unvereinbarkeit von Religion und Tierquälerei" ... « Die Aufklärung darüber und die Forderung an Politik und Medien, diese Aufklärung überzeugend durchzuführen und danach zu handeln, ist unsere Zielsetzung! |
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"Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen.
Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes."
(Alexander von Humboldt 1769 – 1859)
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"Ethik gegenüber den Menschen und Rohheit gegenüber den Tieren
sind zwei Verhaltensweisen, die sich nicht vereinbaren lassen,
denn Grausamkeit gegen Tiere
geht nahtlos in Grausamkeit gegen Menschen über."
(Robert Jungk)
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Die anatomisch – physiologischen Vorgänge beim Schächten
Wenn die Schächtung am gefesselten und niedergeworfenen Tier, entsprechend den Vorschriften, durch einen Schnitt mit einem scharfen Messer vorgenommen wird, durchtrennt man zunächst die vordere Halshaut. Dann folgen die vorderen Halsmuskeln, die Luftröhre und die Speiseröhre. Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung weiß, wie schmerz-empfindlich Luft – und Speiseröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, dessen Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemstörungen und Kreislaufreaktionen führt. Danach werden die darunter und seitlich liegenden, mit spezifischer Sensitivität ausgestatteten beiden Halsschlagadern durchschnitten, die eine relevante Gesamtreaktion auf Blutdruck und Kreislauf haben… . Daneben werden auch die Nervi accessori und der Vagus sowie das gesamte Sympathische Nervensystem und die das Zwerchfell motorisch versorgenden Nervi phrenici durchtrennt. Hierdurch kommt es zu einem immobilen Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, so dass das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet. Diese Atemnot versucht es durch Hyperven-tilierung des knöchernen Thorax vergeblich zu kompensieren, was weitere Schmerzen verursacht und zu den schmerzhaft – angstvoll aufgerissenen Augen führt. Durch die angst - und atemnot-bedingten verstärkten Atemreaktionen wird das Blut und der aus der Speiseröhre austretende Mageninhalt in die Lungen aspiriert, was zu zusätzlichen schweren Erstickungsanfällen führt. Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen vielfach die Gefäßenden der vorderen Halsarterien, so dass regelmäßig nachgeschnitten werden muss. (aus einem Protestbrief an die EG-Kommission) |

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Quellenangaben: alle 3 Bilder von Ulrich Dittmann |
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Schächten gehört verboten – für alle! |
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